¡Viva el Perú!


Die Flagge Perus
Die Flagge Perus

Verschiedenes über das Land der naturellen und kulturellen Vielfalt:

 

Der Name "Peru" stammt ursprünglich aus der Quechua-Sprache und bedeutet "Üppigkeit", beruhend auf der Vergangenheit voller Glanz und Pracht zu Zeiten der Inka sowie der spanischen Kolonialherrschaft.

 

  •   Hauptstadt: Lima ("Stadt der Könige"), offiziell 8 Mio. Einwohner (inoffiziell < 12 Mio.) 
  •   Amtssprachen: Spanisch (88 %), Quechua (27 %), Aimara (5 %), ca. 40 weitere indigene Sprachen 
  •   Staatsform: Präsidialrepublik (dezentralisiert, Ollanta Humala als Präsident seit 2011)
  •   Unabhängigkeit: 28. Juli 1821
  •   Währung: Nuevo Sol (1 Nuevo Sol = 100 Céntimos), 3,25 PEN ~ 1 EUR (26.06.12)
  •   Fläche: 1.285.220 km²
  •   Einwohnerzahl: ca. 29.000.000
  •   Durchschnittsalter: 26 Jahre             
  •   Höchste Kindersterblichkeitsrate Südamerikas
  •   Armutsrate: 54 % (Jeder fünfte Peruaner lebt von höchstens 2 US-Dollar am Tag)
  •   Die reichsten 10 % der Bevölkerung verfügen über 50 % des Volksvermögens, die      ärmsten 10 % verfügen über weniger als 1 % des Vermögens
  •   Ca. 25 % der schulpflichtigen Kinder besuchen keine Schule
  •   Ab dem Alter von 12 Jahren dürfen Kinder arbeiten 
  •   Vorletzter Platz (vor Haiti) bei PISA Studie
  •   Ca. 90 % der Bevölkerung ist katholisch, nur 3 % ist nicht religiös
  •   Laut Bevölkerung größtes Problem: Korruption
  •   Beliebtestes Auswanderungsziel: Japan 
  •   Wichtige Exportgüter: Fisch, Kupfer/Zink/Gold/Rohöl/Blei, Kaffee, Zucker, Baumwolle 

 

Grenzend an:          Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Chile und den Pazifik

Landschaftszonen:   Costa (wüstenartige Küstenregion, hier wohne und arbeite ich),

                              Sierra (Anden Gebirge),

                              Selva (Regenwald)

Auf Grund der verschiedenen Lebensräume beheimatet Peru 80 % aller bekannten Tier- und Pflanzenarten. Zudem ist Peru nicht nur Heimat des Alpakas (Gattung des Lamas), sondern auch Ursprungsland der gelblichen Ananaskirsche, auch Capulí, Aguaymanto oder Tomatito silvestre genannt.

Weiterhin gibt es In Peru fast 4000 unterschiedliche Kartoffelarten.

Es wird geschätzt, dass 56.000 Hektar des Landes zum Anbau von Coca genutzt werden. Somit entfallen 45 % des weltweiten Coca-Anbaus auf den großen Andenstaat.

Die peruanische Küche basiert auf einer Vielzahl von asiatischen, afrikansichen und europäischen Einflüssen, doch bietet sie auch eigene Delikatessen wie Meerschweinchenfleisch, Rinder-Herz oder auch das Fleisch des Alpaka. Fisch und Huhn mit Reis sind ebenso beliebt.

 

Beliebteste Touristenziele:  Lima,

                                        Machu Picchu (Ruinenstadt der Inka),

                                        Cuzco (ehemalige Hauptstadt der Inka),

                                        Arequipa (architektonisch schöne Stadt am Fuße eines Vulkanes)

                                        Colca Canyon

                                        (tiefste Schlucht der Welt, tiefer als der Grand Canyon)

                                        Titicaca-See (größter See Südamerikas)

 

Quellen: Reiseführer und natürlich das bewährte Internet. Für die ständige Aktualität jeder Information kann ich leider keine Sorge tragen. Sollten euch Veränderungen im Aktualitätsbezug auffallen, so könnt ihr sie mir gerne melden.

Ein interessanter Link: www.lonelyplanet.de/reiseziele/suedamerika/peru/index.html

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Die Karte zeigt wo ich mein Austauschjahr in den USA verbracht habe sowie mein peruanisches zu Hause für ein Jahr.

Lima von oben
Lima von oben